Jubiläums-Matinee "20 Jahre Malerchor"

Einzigartig im Ostalbkreis

Der musikalische Auftakt wurde von den Gmünder Einhornmusikanten mit dem „Castaldo Marsch“ auf eingängige Weise vorgetragen. Gründungsmitglied Eugen Stegmaier zeigte sich erfreut, Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft, Kommune, Handwerk und Kirche begrüßen zu dürfen und entschuldigte Werner Nußbaum, der aus gesundheitlichen Gründen keine Grußworte sprechen konnte. „Man mische Farbe, Freude und Spaß“, meinte Landrat Klaus Pavel, heraus komme ein einzigartiger Malerchor. Der Hinweis des Landrats auf das „Alleinstellungsmerkmal“ des Ostalbkreises, des „Malerchors“, brachte ihm spontanen Szenenapplaus ein. Pavel zeigte sich überzeugt, die kreativen und talentierten Köpfe des Malerhandwerks seien die „Künstler des Bauhandwerks“.

Eugen Stegmaier erinnerte an die Anfänge des Chors, schon früher hätten die Maler bei ihrer Arbeit gerne gesungen und gepfiffen, sein Dank galt dem Rechberger Lackierermeister Adelbert Geiger, der den Malerchor ins Leben gerufen und in dessen Lackierhallen anfänglich geprobt wurde.

Der Landesinnungsverband-Meister Thomas Schieck dankte dem Chor, der ihm zu Ehren das traditionelle Maler-Lied, eine Geschichte um den weltreisenden Malermeister Johann Jakob Scheiffele, zu Gehör brachte. „Wenn Maler singen geht das Herz auf“, war sich Schieck sicher, „Farbe ist die Grundlage aller Freude, Farbe ist Leben“.

Mit „Heimat deine Sterne“ leitete der Malerchor zu den Grußworten von Gmünds Oberbürgermeister Richard Arnold über, dieser gratulierte dem „einmaligen Chor“ zum Geburtstag. „Mit Musik geht alles leichter, Singen tut gut und hält jung“, meinte er.

Der Akkordeonspielring aus Herlikofen spannte mit einem Marsch und einem Walzer den Bogen zu den Grußworten von Kreishandwerksmeister Alexander Hamler. Dieser überbrachte die Grüße von Obermeister der Maler- und Lackiererinnung Martin Bläse und widersprach launig der von Pavel augenzwinkernd vorgebrachten Meinung, der Beruf des Elektrikers sei nicht so farbenfroh wie der des Malers, „wenn ich meine Kabeltrommeln aufschneide, kommt mir sehr wohl eine Farbenvielfalt entgegen“.

Das „Aushängeschild des Gesangs in Straßdorf“, die „Stimmbänd“, leiteten mit der „Schwabenhymne“ das Ende der, vom Liederkranz Straßdorf hervorragend organisierten und bewirteten Veranstaltung, ein. Der ehemalige Michaels-Chorknabe und jetzige OB Arnold ließ es sich beim gemeinsamen Schlusslied nicht nehmen die Chöre zu begleiten.

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